Bondi Beach

1982 | Surf­board Per­for­man­ce | Sy­d­­ney / Aus­tra­­lia

Surf­board Per­for­man­ce / Bondi Beach / Syd­ney / Aus­tra­lia 1982

After half a year in Aus­tra­lia we in­vi­ted to a party at Bondi Beach be­fo­re we con­ti­nued our jour­ney... the Pa­ci­fic Beach was the in­car­na­ti­on of the Aus­tra­li­an way of life with its fine sand, a self lo­ving live guard and top­less sun­ba­thing women and there was a won­der­ful surf. We lived 100 m away in a small side street and I sur­fed every day.

Start of the per­for­man­ce in the dark
I wai­ted in the sea for a sui­ta­ble wave and then sur­fed naked to the beach
With the surf­board under my arm I ran to the peo­ple, put the board down and slip­ped into a sa­rong, which Daggi han­ded me. Then she brought a hand­saw. When I star­ted to take the surf­board apart, an out­cry went through the group. The sa­wing up of such a cult ob­ject was blas­phe­my be­cau­se sur­fing is not just a sport and on the beach of Bondi Beach it is par­ti­cu­lar­ly re­li­gious­ly loa­ded.
I sawed the fi­berglass into handy pie­ces, which were then fil­led with some shells and small per­so­nal pic­tu­res etc. into a foil bag, which was sea­led and si­gned.

Whe­ther the Aus­tra­li­an fri­ends met again to re­con­struct the board is not known to me. But there was still the hint that nu­di­ty on the beach would be pro­se­cu­ted si­mi­lar­ly ri­gid­ly as in the USA.

Surf­board Per­for­man­ce / Bondi Beach / Syd­ney / Aus­tra­lia 1982

Nach einem hal­b­en Jahr in Aus­tra­li­en luden wir vor un­se­rer Wei­ter­rei­se zu einer Party am Bondi Beach ein.. der Pa­zi­fik Strand war die In­kar­na­ti­on des aus­tra­li­schen Le­bens­ge­fühls mit sei­nem fei­nen Sand, einer selbst­ver­lieb­ten live guard, top­less son­nen­den Frau­en und es gab einen wun­der­ba­ren Surf. Wir wohn­ten 100 m ent­fernt in einer klei­nen Ne­ben­stra­ße und ich surf­te jeden Tag.

Be­ginn der Per­for­man­ce bei Dun­kel­heit
Ich war­te­te drau­ßen im Meer auf eine pas­sen­de Welle und surf­te dann nackt an den Strand.
Mit dem Surf­board unter dem Arm lief ich zu den Leu­ten, legte das board ab und zog einen Sarong an, den Daggi mir reich­te. Dann brach­te sie eine Hand­sä­ge. Als ich be­gann das Surf­brett zu zer­le­gen, ging ein Auf­schrei durch die Grup­pe. Das Zer­sä­gen eines sol­chen Kult­ge­gen­stands war Blas­phe­mie denn Sur­fen ist nicht ein­fach ein Sport und am Strand von Bondi Beach be­son­ders re­li­gi­ös auf­ge­la­den.
Ich zer­säg­te das Fi­ber­glas in hand­li­che Stücke, die ich an­schlie­ßend mit ei­ni­gen Mu­scheln und klei­nen per­sön­li­chen Bil­dern etc. in einen Fo­li­en­beu­tel füll­te, der zu­ge­sie­gelt und si­gniert wurde.
Ob sich die aus­tra­li­schen Freun­de noch ein­mal ge­trof­fen haben um das Brett zu re­kon­stru­ie­ren ist mir nicht be­kannt. Es gab aber noch den Hin­weis, dass Nackt­heit am Strand ähn­lich ri­gi­de wie in den USA ver­folgt würde.